1.461 Tage Krieg
Shownotes
Vor vier Jahren, am 24. Februar 2022, hat die russische Invasion in der ganzen Ukraine begonnen. Wie halten die Ukrainer:innen durch? Sophie Fichtner spricht mit der ukrainischen Journalistin und Autorin Anastasia Rodi über die Resilienz der Ukrainer:innen.
Außerdem erzählt Klima-Redakteur Jonas Waack von der Vision Chinas ein globales Stromnetz zu bauen. Eine Idee, die gut für den Klimaschutz wäre, aber internationale Konflikte auslösen könnte. Was steckt dahinter?
📖 Zu den Texten aus der wochentaz vom 21.02.2026
Ein Leben in ständiger Anspannung, von Anastasia Rodi Irgendwo scheint immer die Sonne, von Jonas Waack
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🎧 Credits Schnitt: Daniel Fromm Produktion: Eva-Lotte Andereya Musik: Nicolai Kühling Cover: Lisa Schwedek Foto: Sima Ebrahimi
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00:00:03: Hallo,
00:00:03: das
00:00:03: ist Reingehen.
00:00:04: Der Podcast der Wochentatz!
00:00:06: Diese Woche mit mir Sophie Fichtner.
00:00:09: Wir stellen euch jede Woche zwei Geschichten aus unserer aktuellen Zeitung vor und sprechen mit den AutorInnen über ihre Recherchen.
00:00:17: Diese Woche geht es um die Resilienz der Ukraine-Innen denn die Invasion Russlands liegt kommende Woche schon vier Jahre zurück Und ich habe in dieser Ausgabe von etwas Neuem gehört dass sich mit euch teilen möchte.
00:00:29: Ein chinesisches Unternehmen plant, ein weltweites Stromnetz zu bauen und die Stromversorgung der Kontinente zu verbinden.
00:00:36: Darum geht zum zweiten Gespräch.
00:00:39: Zuerst spreche ich mit Anastasia Rodi.
00:00:41: Hallo!
00:00:42: Ich freue mich, dass du heute da bist.
00:00:45: Der Anlass ist leider absolut nicht erfreulich denn vor vier Jahren am vierundzwanzigsten Februar zwanzig hat die russische Invasion in der gesamten Ukraine begonnen.
00:00:59: Du warst lange Ukraine-Korrespondentin und dann warst du plötzlich auch Unfreiwillig Kriegsreporterin.
00:01:06: Mittlerweile lebst du jetzt in Berlin, fährst aber immer wieder in dein Heimatland und stehst dort auch in engem Kontakt mit den Menschen.
00:01:14: Kannst du dich für uns zurück erinnern am vierundzwanzigsten Februar vor vier Jahren?
00:01:20: Wo warst Du damals?
00:01:22: Ja zu diesem Zeitpunkt lefte ich bereits in Berlin.
00:01:26: Um fünf Uhr morgens wurde ich und mein Mann durch einen Anruf von seinem Sohn, der damals in Kiew lebte, gewerkt.
00:01:35: Er hat gesagt dass die Staaten mir Troketten beschossen werde und ihr alles über ihm rum im Flamen stehe.
00:01:45: Ich konnte es kaum glauben.
00:01:47: als ich die Nachrichten geöffnet habe und die Karte mit Beschussorte gesehen habe wurde mir klar, dass es eigentlich das ganze Land im Flamen steht.
00:01:57: Ich habe kurz seine Nachricht an meine Redakteurin Barbara Ortel geschickt mit einem kurzen Satz.
00:02:02: Es ist ein umfassender Trick.
00:02:04: Den ganzen Tag habe ich auch ein Laptop und einen Telefon verbracht.
00:02:09: Ich hab' mit Menschen gesprochen und die Evakuierung koordinisiert, mit denen ich noch Kontakt haben könnte weil die Verbindung war wirklich sehr schwach.
00:02:19: Und parallel, mein Mann hat unsere Sachen geparkt und auch alles Nettiges gekauft.
00:02:24: Und wir haben uns am Anfang Februar als die Situation zu gespielt hat entschieden dass wir werden zurück in die Ukraine falls der Krieg ausbricht und so ist es auch halt passiert.
00:02:37: Ja diese Reise war wirklich sehr schwierig.
00:02:40: Wir brachten damals zwei Tage lang um zurück von der Kirche, weil alle Menschen haben das Land verlassen.
00:02:48: Ihr seid in die andere Richtung gefahren?
00:02:50: Andere
00:02:51: Richtung?
00:02:51: Ja es gab keine direkte Verbindung und wir mussten auch per Autostop fahren.
00:02:56: und am Morgen, am siebenundzwanzigster Februar waren wir ähnlich im Kiel vor Ort und in den nächsten zwei Jahren habe ich mit ganz kurzen Unterbrechungen in der Ukraine verbrachte.
00:03:07: Ich habe in dieser Zeit dutzende Reportagen aus der Ukraine geschrieben von meinem Mann als Fotoschunderlist.
00:03:16: Ja, davon haben wir ganz viel gelesen was wir damals vor vier Jahren wahrscheinlich die wenigsten geglaubt hätten dass dieser Krieg so lange andauern würde und die Ukraine in Russland solange standhalten können.
00:03:29: In deinem Essay was du jetzt geschrieben hast schreibst du das auch an dem Durchhaltevermögen der Ukrainerinnen liegt.
00:03:37: Wo sieht man diese Resilienz dann im Alltag?
00:03:40: Wo hast Du die beobachtet?
00:03:42: Ich würde sagen, dass das Wichtigste ist, dass Russland als zweitstarkester Armee der Welt kalt.
00:03:49: Eigentlich konnte Werder das ganze Land besetzen oder aber auch keine administrativen Zentrum im Land und das Zeichenfakt, die russische Armee ist stark, aber die ukrainische Resilienz ist stärker.
00:04:03: also wenige haben damit gerechnet auch im Ausland aber auch in Inland.
00:04:08: Und trotz dieser Erschöpfung nach vier Jahren vollen Vision Menschen halten irgendwie durch, ja ich werde weniger über die Armee ersprechen.
00:04:19: Ich rufe dir gerne mehr über die Menschen sagen.
00:04:23: Und was sehr wichtig ist, ich glaube das russische Resilien hat gedacht okay wir werden erschopfen diese Menschen und sie werden dann protestieren unter die Kapitulation von der also vom Präsidenten worden.
00:04:34: aber dass es nicht passiert und ich glaube auch wird nicht passieren obwohl die Situation ist wirklich sehr schwierig besonders in diesem Winter dieser Resilience.
00:04:44: man sieht auch in kleine Sachen.
00:04:46: zum Beispiel es gab in Nacht ins voller Beschuss mehrere zerstörte Häuser, aber man sieht dann um acht Uhr morgens in zwei Stunden nach dem Beschuss das Café wieder macht auf.
00:04:59: Ja also ich habe keine Scheiben oder Fenster, aber trotzdem sie machen Kaffee für die Menschen.
00:05:04: Also man denkt okay es ist vielleicht ein Business, aber nicht.
00:05:08: Sie geben diese Kaffees umsonst zum Beispiel zu... Rettungskräfte oder Mediziner, oder einfach Passanten.
00:05:16: Kleine Sachen, die vielleicht weniger bedeuten, kommen in normale Friedenszeiten aber in Kriegszeiten.
00:05:22: Nein, es ist einfach mit einander gute Sachen zu teilen oder einfach gute Worte geben.
00:05:30: das hilft obwohl man denkt dass es etwas nicht Serioses oder wenig bedeutet als große Hilfe.
00:05:37: Aber alles gilt Und Menschen immer noch haben Energie, das mit anderen totalen.
00:05:45: Ja so sehr beeindruckend!
00:05:47: Es geht viel um Gemeinschaft.
00:05:49: Wie ich das raushöre?
00:05:51: Kannst du mir erklären woher diese Resilienz kommt?
00:05:55: Ich glaube dass es etwas was eigentlich immer da war aber weniger sichtbar wurde und ich schreibe auch in meinem Text und verbinde das sehr stark mit den Bedürfnissen für Gerechtigkeit, weil z.B.
00:06:11: während Euromaidan-Revolution in den Jahren ist, als die ukrainische Volk gegen autoritäre Präsident Janochowicz aufstand, Menschen nennen diese Prozesse auch Revolution der Wude.
00:06:25: Also die Wude ist es wirklich sehr bedeutend für die Ukraine – Wude und Gerechtigkeiten!
00:06:31: Deswegen... Wenn man hört zum Beispiel in Nachrichten heute, ja in Washington wird gesagt, Putin wolle Frieden.
00:06:38: Ja ihr musst aufgeben weil sonst wäre das noch schlimmer.
00:06:42: Man fragt sich selbst wann, wo ist dann die Gerechtigkeit für die Menschen?
00:06:47: Die so viel geleit haben und soviel verloren, so viele Verwandten sind nicht mehr am Leben.
00:06:54: Häuser wurden zerstört durch diese Beschlusse und dann bekommt man keine Gerechtigkeiten oder Und der Aggressor wird nicht bestrabt.
00:07:02: Man will wirklich diese Gerechtigkeit zu haben, und dafür man immer wieder steht und täte auch morgens nach dem Beschuss und geht zur
00:07:11: Arbeit.".
00:07:12: Du schreibst auch davon dass das wahnsinnige Anstrengung natürlich mit sich bringt das auszuhalten.
00:07:17: gerade in diesem besonders kalten Winter wo die russische Armee massive Angriffe auf das ukrainische Stromnetz ausgeübt hat?
00:07:27: Waren zeitweise über eine Million Haushalte ohne Strom und es war minus zehn Grad und noch kälter.
00:07:35: Ich frag mich da, wie hält man sowas aus?
00:07:37: Wir haben hier einen kalten langen Winter und finden's schon unangenehm.
00:07:42: Deshalb frage ich mich ja gibt´s mit welchen Tricks machen die das?
00:07:47: Es ist einfach für mich unvorstellbar!
00:07:49: Ja, ich hoffe sehr dass wird unvorstellbar bleiben vielleicht als Beispiel Das habe ich auch mehrmals erlebt und frage mich, wie man kann dann am Morgen weiter funktionieren zum Beispiel.
00:08:03: Es gibt den Beschuss in der Nacht.
00:08:04: du kannst nicht schlafen weil du hast Angst.
00:08:07: Andrina Lin lässt das auch nicht.
00:08:09: Dann ist es sehr kalt unsere Tunkel.
00:08:13: Dadurch hast diese Beschuss vielleicht Flugabwehrsystem funktioniert oder es gibt irgendwelche herabfallende Trümer.
00:08:21: Du hast nicht geschlafen.
00:08:23: Oder wenn du hast Möglichkeiten, du verbringst diese Nacht in der U-Bahn.
00:08:27: In den Worden da ist auch kalt und bequem vielleicht ein Kind weint oder einen Hund oder eine Katze kratzt.
00:08:37: Also gar nicht schlafen.
00:08:39: Was will man dann so eine Nacht?
00:08:42: Entweder warme Dusche oder einfach Kaffee Und es gibt keine Möglichkeit weil es gibt keinen Strom.
00:08:49: Du kannst dich nicht Kaffees kochen.
00:08:53: Ich gehe zur Arbeit, man kann sich kaum konzentrieren.
00:08:56: Es ist wirklich sehr angestenkt und ich überschreibe wenn man keine Kinder hat oder ältere Eltern die auch über die man muss sich kümmern Wenn z.B.
00:09:08: jetzt jemand hat auch einen Mann oder ein Bruder, oder eine Vaterhande vor und man muss darüber genannten machen... Es ist wirklich nur Beispiele.
00:09:18: Das sind einfache Menschen, keine Politiker oder weiß ich nicht.
00:09:24: Das Leben im Land.
00:09:25: Trotzdem versucht man irgendwie das normale Leben zu haben!
00:09:31: Ja, man hat vielleicht diese Bilder von Rave-Party, New Brogge sehen.
00:09:36: Man braucht einfach diese kurze Illusion.
00:09:38: das Leben ist noch geht weiter oder man besucht ein Konzert.
00:09:42: ja es ist auch kalt im Saal aber trotzdem man hört die Musik man sieht andere Menschen man kommuniziert man kann auch einen Kaffee in Kaffe haben was es auch bringt und dazu auch ein Küchen.
00:09:54: Diese kleine Sachen geben auch eine Hoffnung dass eigentlich okay wir alle leiden irgendwie wirkalten zusammen.
00:10:03: Und vielleicht das es auch zeigt, dass eigentlich ja man kann auch unter solche Umständen funktionieren und auch Hoffnungen haben, auch Familiengründen oder Kinder zur Welt bringen.
00:10:17: was passiert alles?
00:10:18: Es ist alle sehr gemischt, es ist nicht nur dunkel und kalt aber es leuchtet auch eine Hoffnung
00:10:24: Ja, die kurzzeitige Illusion eines normalen Lebens.
00:10:28: Das finde ich ist eine sehr schöne Beschreibung von zum Beispiel diesen Partys auf dem zugefrorenen Wasser.
00:10:34: Du beobachtest das oder du erlebst es mit den Krieg natürlich jetzt schon viele Jahre.
00:10:39: Schon vor zwei Tausend Zweiundzwanzig war der Krieg.
00:10:45: Die Annexion in der Krim liegt viele Jahre zurück.
00:10:48: Hast du einer Veränderung bei den Menschen?
00:10:50: Beobachte trotzdem was dieses Aushalten vielleicht angeht?
00:10:54: Wie zeigt sich das?
00:11:08: Man natürlich verliert die Kärfte.
00:11:10: Das ist selbstverständlich, das ist sehr menschlich auch.
00:11:13: Das Organismus ist kein Maschine.
00:11:16: Also er braucht auch irgendwie Energie und auch Entspannung.
00:11:20: Wenn man verlieht, ist das das Land nicht dann natürlich man lebt immer wieder weiter unter solchen starken Druck.
00:11:28: Das bedeutet paradoxerweise nicht dass man ist bereit alles aufgeben um normales Leben zurück zu bekommen.
00:11:38: Weil die Ukraine irgendwie verstehen, dass aufgeben ist keine Option.
00:11:42: Weil das bedeutet nicht, dass Krieg endet einfach plötzlich mit der Kapitulation der
00:11:47: Ukraine.".
00:11:49: Wie steht es um deine eigene Resilienz?
00:11:51: Vielleicht kannst du dazu was sagen.
00:11:52: wie machst Du immer weiter?
00:11:54: und du hattest ja auch nicht vor Kriegsreporterin zu sein!
00:11:59: Ich werde sehr ehrlich sein, es ist wirklich sehr schwierig.
00:12:02: Ich mache diesen Job vor mehr als zwölf Jahren.
00:12:05: Ich habe alles gesehen was man nur im Krieg gesehen kann.
00:12:11: Das macht auch etwas mit mir, mit meinem Körper und meinen Gehirn.
00:12:16: aber wie die meisten Nukrainer habe ich auch ein starkes Bedürfnis nach Gerechtigkeit.
00:12:21: Und dieses Bedürfen ist deutlich stärker als meine Erschöpfung Und ich setze mich für die Gerechtigkeit ein so gut wie ich kann, also nämlich mit meinen Texten.
00:12:33: Das gibt mir Energie, Kraft und auch Motivation.
00:12:38: Du hast doch jetzt bald wieder in die Ukraine zu fahren oder?
00:12:42: Ja
00:12:42: im März und im April will ich vor Ort sein.
00:12:45: Ich glaube das ist auch unglaublich wichtig über diese Resilienz vor Ort zu erfahren und darüber zu berichten weil nach so einem Winter man muss wirklich mit Menschen sprechen und auch über die politische Lage im Land, im Hintergrund von dieser Gespräche über vermutlich bestehende Wahlen.
00:13:06: Auch nun muss darüber zu sprechen auch berichten und ich frage mich bereits jetzt, was kommt im nächsten Winter?
00:13:13: Wie kann man das zerstörte Energieinfrastruktur wiederzubauen.
00:13:18: Es ist egal, wird es die Frontlinie angefohren oder nicht.
00:13:22: Man muss wirklich damit treffen dass es wird auch nicht einfach im letzten Winter.
00:13:27: Du sprichst schon vom nächsten Winter.
00:13:29: Als allererstes hoffen wir, dass der jetzige Winter sich schnell verzieht und der Sommer dann etwas Entspannung bringt.
00:13:36: Ich bin gespannt was du aus der Ukraine berichtest, wenn du wieder da bist im März und April und sage vielen Dank, dass du heute bei uns zu Gast warst und mit mir gesprochen hast.
00:13:49: Vielen lieben Dank für die Einladung!
00:13:51: Bis bald, mach's gut!
00:14:10: Diesmal packe ich und meinem zweiten Gast das Ding der Woche aus.
00:14:14: Jetzt sitzt mir Jonas Wag gegenüber.
00:14:16: Hi, Jonas!
00:14:17: Schön, dass du da bist.
00:14:18: Hallo?
00:14:19: Jonas, du bist eigentlich Redakteur im Ressort Wirtschaft und Umwelt... ...und beschäftigst dich mit Klimatem.
00:14:25: Aber vielleicht ist dir das Ding der Woche ja trotzdem irgendwie begegnet.
00:14:29: Es wird immer von unserem Gesellschafts-Ressort ausgewählt.. ..und es ist in dieser Woche irgendwie wichtig.
00:14:35: Ich reiche diesen Umschlag.
00:14:37: Achtung, das ist ein richtig physisches Ding drin diesmal.
00:14:41: Oh
00:14:41: wow, okay.
00:14:42: Ich öffne und raschle.
00:14:44: Darf ich
00:14:44: gucken?
00:14:45: Oder soll ich so... Du darfst rausnehmen und angucken, fühlen!
00:14:48: Es ist einfach ein Teller.
00:14:49: Es ist ein weißer Teller Made in Germany.
00:14:52: natürlich Wir sind ja alles Bute-Standortpatrioten Aber warum?
00:14:59: Der Teller ist leer.
00:15:00: Ja Das gibt mir noch nicht so viel.
00:15:03: Nein okay
00:15:04: Ich muss auch sagen es ist ein bisschen kompliziert.
00:15:06: Okay aber der leere Teller steht für die Fastenzeit der Christen Die jetzt beginnt und der muslimische Fasten-Mundert Ramadan auch.
00:15:16: Und das ist sehr besonders, dass diese beiden Fastenzeiten gleichzeitig beginnen und auch in der gleichen Zeit stattfinden.
00:15:23: Genau, Ramadan beginnt immer mit dem Sichten der Neumundsichel.
00:15:27: Das hängt so ein bisschen von der geografischen Lage ab.
00:15:29: Wir zeichnen heute am Mittwoch auf.
00:15:31: In manchen Ländern ist es eben heute Am Mittwocht
00:15:33: der Fall
00:15:34: Je nachdem wo man die Siche dann eben sichtet.
00:15:37: Es ist vielleicht doch der Donnerstag Aber heute mit dem Aschermittwoch beginnt eben Auch die Fastenzeit der Christen.
00:15:43: Hast du schon mal gefastet oder fasstest du vielleicht auf etwas?
00:15:46: Nee, ich hatte es noch nicht gemacht.
00:15:47: Mein Vater fasstet immer Fleisch.
00:15:50: Das finde ich sehr lustig weil er dann auch natürlich einer von denen ist, die danach und davor nochmal extra viel Fleisch essen.
00:15:55: D.h.,
00:15:55: die Wirkung hält sich auch in Grenzen.
00:15:56: Aber das ist immer ganz lustig von meinem Vater so jedes Jahr zu hören was für ein neuer vegetarischer Produkt er entdeckt hat.
00:16:03: Irgendwann zu einem Jahr Abstand.
00:16:04: Okay!
00:16:05: Ich bin sehr gespannt, dass er dir dieses Jahr erzählen wird.
00:16:08: Dann kommen wir jetzt aber zu deinem Fachgebiet Und zwar schreibst du in der aktuellen Ausgabe der Wochentats, dass der drittgrößte Konzern der Welt ein globales Stromnetz bauen will.
00:16:19: Wer ist das und was steckt dahinter?
00:16:22: Das ist die State Grid Corporation of China also der chinesische Stromnetzz-Betreiber wie gesagt das dritt grösste Unternehmen der Welt hinter Walmart und noch irgendwie einem anderen, was aber nicht Umsatz angeht, aber so Mitarbeiterinnen und so.
00:16:35: Die betreiben das chinesisches Stromnetze.
00:16:37: Das ist ja gigantisch, also den chinesischen Stromverbrauch der Welt und das größte Stromnetz, dementsprechend auch.
00:16:43: Und die können es einfach ziemlich gut so Stromnetze bauen!
00:16:47: Die sind da ziemlich gut drin geworden über die letzten zwanzig Jahre... ...und eine Sache in der sie am allerbesten sind ist Ultra-Hochspannungsleitungen bauen.
00:16:54: Das sind so die laufenden Spannung von tausend Kilowoll zum Vergleich.
00:16:57: wir sind hier mit unseren krassen Leitungen bei so fünfhundert und die würden gerne mit diesen Ultra Hochspannung leitung noch viel mehr Geld verdienen und sich noch vielmehr Einfluss sichern.
00:17:08: Und deswegen wollen wir die in die ganze Welt exportieren.
00:17:10: und das Beste, um einen Thrometz in der ganzen Welt zu exportieren ist natürlich, indem man die ganze Welten miteinander vernetzt.
00:17:16: Okay, es stinkt nach einem gigantischen Vorhaben!
00:17:19: Ich muss sagen ich habe noch nie von diesem Unternehmen gehört obwohl sie so groß sind, das finde ich schon mal irgendwie ein bisschen beängstigend vielleicht auch.
00:17:26: aber wie sieht das denn in China jetzt aus wenn die schon so gut da drin sind den Strom vom Inland im Westen an den Osten an die Küste zu transportieren?
00:17:36: Sieht man das da wie... Wie stellt man sich das vor?
00:17:38: Das kommt natürlich total darauf an, wo man ist.
00:17:40: Aber da sind so vierzig von diesen heftigen Leitungen, die durch China laufen und es ist ja einfach eine unheimlich geografisch diverses Land.
00:17:48: D.h.,
00:17:49: dass schlängelt sich so durch Schluchten und Täler an verschiedenen Flüssen entlang aber also gigantische Strommasten.
00:17:56: Es läuft über Teplantagen und durch Wüsten muss sich auch so teilweise über Gebirge, muss man diese Strommasten bauen.
00:18:04: Also das ist schon auch echt einfach ingenieur als technisch einfach wahnsinnig beeindruckend.
00:18:08: Also sieht man dass wir so Würste die sich da überall durchs Land schlägen?
00:18:11: Ich weiß nicht wie die Chinesen das Würst nennen würden aber ja ich glaube es schon ja.
00:18:15: Dann
00:18:15: schaut er viel lang.
00:18:18: Nein!
00:18:18: Aber an sich ist das natürlich eine krasse Idee.
00:18:21: und auch die Vorstellung wenn man Solarstrom dann irgendwie vom sonnigen Land und das nächste weniger Sonnige einfach easy transplantieren könnte.
00:18:30: Klingt das ja eigentlich erst mal einer sehr guten Nachricht auch für den Klimaschutz?
00:18:34: Das wäre mega gut, weil wir haben ja mit den Erneuerbaren die wir dringend brauchen um das Klima zu schützen.
00:18:38: Das Problem ist dass es einfach nicht immer windet und es scheint auch nicht immer die Sonne.
00:18:43: und wenn wir einfach ausgleichen könnten, dass bei uns gerade vielleicht irgendwie Nacht ist oder mein Wingenes ist Winter und um acht Uhr morgens wollen oder sieben Uhr morgen wollen aber trotzdem alle ihr Toast tosten dann können wir uns einfach, weil Strom ja relativ fix ist.
00:18:57: Also Fast-Gichtgeschwindigkeit...
00:18:58: Ah wow so schnell!
00:18:59: Dann können wir es aus Kasachstan holen.
00:19:01: oder wenn die da gigantische Solarparks bauen, denn da scheint schon die Sonne.
00:19:05: Das heißt man würde ganz viele von diesen Fluktuationsproblemen, die man mit erneuerbaren hat lösen, weil irgendwo wird immer der Wind, irgendwo scheint immer die Sonnen.
00:19:14: Und du schreibst in deinem Text auch das diplomatische Vorteil hätte, wenn wir einen Stromnetz bauen?
00:19:20: Also man könnte es jedenfalls hoffen, weil wenn man so ein Stromnetz miteinander verbindet dann muss man einfach über bestimmte Sachen reden.
00:19:26: Also das ist da wird dann super technisch, das müssen wir jetzt nicht ausführen.
00:19:29: Lieber nicht!
00:19:31: Aber es gibt sogar zum Beispiel in Nordkorea gibt es einen südkoreanischen Industriepark.
00:19:36: wie genau der hingekommen ist weiß ich auch nicht aber der wird vom Südkoreanischen Stromnetzbetreiber auch mit Strom versorgt.
00:19:41: und selbst wenn diese beiden Länder die er sich ja wirklich nicht oft irgendwie was zu sagen haben die beiden müssen trotzdem zusammenkommen um über dieses Strom Netz zu sprechen.
00:19:49: Und genauso zum Beispiel will Nepal ganz viel Wasserkraft exportieren und die verstehen sich traditionell nicht so mega gut mit Indien, aber wenn sie über ihr gemeinsames Stromnetz sprechen damit Nepal seine Himalaya-Wasserkraft nach Indien exportieren kann.
00:20:05: Da müssen die ja schon zusammenkommen und da könntest du auch die Beziehungen verbessern.
00:20:08: also man hat einfach missgezwungen miteinander zu sprechen weil anders kriegt man so ein Stromnetze nicht gemeinsam organisiert.
00:20:14: Das klingt trotzdem ganz schön utopisch, jetzt einen Stromnetz über die ganze Welt zu bauen und dadurch gibt es dann vielleicht sogar irgendwann Frieden weil alle müssen miteinander reden.
00:20:23: Wo ist denn da der Haken bei dieser Utopie?
00:20:25: Der
00:20:25: Haken ist eigentlich überall also das wird auch nicht passieren.
00:20:28: Da kann ich jetzt nach fünf Minuten Freude muss sich jetzt schon mal alle Zuhörer enttäuschen.
00:20:33: Also man kann natürlich jetzt einfach hoffen dass das irgendwelche Konflikte löst aber während des gebaut wird für das erste Mal Konflikte verursachen weil so ein Stromnetze auch einfach ein Machtfaktor.
00:20:42: Und wenn man jetzt zum Beispiel überlegt, okay wir wollen irgendwie Indien mit Europa verbinden dann müsste man irgendwie die indischen Stromleitung durch Zentralasien bauen.
00:20:53: Da wäre Uzbekistan sehr wichtig.
00:20:54: also es kann man sich auf der Karte angucken warum Uzbekstan da wichtig ist und Afghanistan.
00:20:59: Durch Afghanistan Strommerz bauen kann ich mir vorstellen dass es aktuell nicht so viele Banken finanzieren würden aus Sicherheitsgründen und man würde damit zb auch Tajikistan überspringen.
00:21:08: Tajikstan hat auch aus historischen Gründen wegen der Sowjetunion Eine sehr zentrale Rolle als so Stromdrehscheibe in Zentralasien macht aber nicht so viel Sinn für einen Indien-Europa-Stromnetz.
00:21:19: Das heißt, man würde dann da so eine Abbihung nehmen müssen die Unichikas?
00:21:23: Genau und Tajikistan findet das natürlich nicht gut weil die Geld damit verdient dass sie diese Stromdrägreuz sind.
00:21:29: Das würde einfach für Konflikte sorgen an ganz vielen, das ist jetzt nur ein Beispiel.
00:21:33: Es würde auch noch einen ganz vielen anderen Ecken und Enden dafür sorgen dass irgendwelche Länder sich miteinander streiten wer jetzt profitiert von diesem Stromnetz und wer da jetzt mehr macht ausübt und wer weniger und wer die Kontrolle hat.
00:21:42: Ich stelle mir es aber wahnsinnig teuer vor einfach so lange Leitungen über so viele Kilometer hinweg zu verlegen?
00:21:48: Das ist wirklich heftig.
00:21:50: also es gibt eine Planung für so'n langes Unterseekabel zwischen Deutschland und Großbritannien was ja jetzt erstmal nicht so die größte Strecke ist die man darüber wenden muss.
00:21:57: Das wären siebenfünfzig Kilometer und das soll zwei Komma acht Milliarden Euro kosten.
00:22:03: Ich habe das mal von Georg Zachmann durchrechnen lassen, der ist bei der Denkfabrik Bräugel so Stromnetzexperte was auch ein wilder Job ist finde ich.
00:22:10: Und würde man jetzt also globales Stromnetz heißt ja auch, wir würden es nur irgendwie Amerika und Europa verbinden.
00:22:14: Also einmal über ein Atlantik?
00:22:16: Ja oder drunter tendenziell.
00:22:18: Das ist nochmal ein bisschen also einfach ist vielleicht übertrieben aber ist wenigstens nicht ganz so kompliziert wieder oben Masken zu bauen.
00:22:23: das sind fünf tausend Kilometer und wenn man das jetzt einfach mal hoch rechnet dann würde das halt zwanzig Milliarden Euro kosten dieses Netz.
00:22:30: und er meinte da ist es tatsächlich billiger wenn man einfach auf beiden Seiten Atomkraftwerk geimpflanzt die ja auch wirklich die allerteuerste Art und Weise ist wie wir wissen wie man Strom herstellen kann.
00:22:40: Und das würde sich trotzdem mehr lohnen, als dieses Untersiegkabel zu verlegen.
00:22:43: Okay an dem Beispiel merkt man sehr gut dass wirklich eine wahnsinn soweit entfernte Plan ist und sich wahrscheinlich einfach nicht lohnt.
00:22:51: Trotz dieser ganzen Kontrapunkte möchte China dieses Netzbarn- und Held daran fest!
00:22:57: Warum?
00:22:57: Ja gute Frage.
00:22:58: also ich kann ja mal einmal sagen wie Sie das begründen würden.
00:23:01: Es gibt Leo Genia, der war Chef von dem STCC, also vom Stromnetzbetreiber.
00:23:06: Der hat gesagt mit einem weltweiten Stromnetze würde sich die Welt verwandeln in ein friedliches und harmonisches globales Dorf eine Schicksalsgemeinschaft für die Menschheit mit ausreichender Energie blauem Himmel-und grünen Landschaften.
00:23:17: Den blauen Himmel finde ich besonders toll weil das sind also die Luftverschmutzungsgründe.
00:23:21: aber so ne schöne Vorstellung den Windräder überall und dann so nen gigantischer Mast aber auch
00:23:25: Märchenland.
00:23:26: Märchen Land wirklich!
00:23:28: Klingt aber oft bis in nach Propaganda.
00:23:30: Dieses Unternehmen, das drittgrößte Unternehmen der Welt wie gesagt die sind einfach am allerbesten auf der ganzen Welt darin diese Ultra-Hochspannungsleitung zu bauen.
00:23:38: Man kann aber auch in China nur begrenzt viele ultra Hochspannung Leitungen bauen.
00:23:42: In anderen Ländern könnte man ja noch viel mehr bauen.
00:23:45: Das heißt man kann sehr gut diese Technologie die sehr teuer ist ins Ausland verkaufen um sich damit also um einerseits Geld zu verdienen weil auch chinesische Staatsunternehmen müssen Geld verdienen und andererseits uns auch Einfluss zu sichern.
00:23:56: Weil wenn man die Kontrolle über ein Stromnetz hat Dann hat man natürlich auch einen ziemlich guten Hebel zu sagen, ja passt mal auf dass ihr hier nicht zu wenig Handel mit uns führt.
00:24:05: Weil ansonsten knipsen wir euch das Stromnetz ab oder so.
00:24:08: und deswegen ist es halt für China sehr attraktiv diese Technologie zu verbreiten unter anderem auch weil sie dann so Standards bestimmen können.
00:24:17: also wenn man als Unternehmen sagen kann die ganze Welt soll sich jetzt muss jetzt an unseren Standard halten Dann hat man damit natürlich voll den Vorteil, weil alle anderen Unternehmen die diese Ultrauchspannungsleitung bauen können.
00:24:28: Die müssen dann erst mal gucken dass sie ihre Technologie an dem weltweiten Standard anpassen und auch da ist dieses Unternehmen sehr aktiv in den Gremien, die das Weltweit entscheiden, dass ihre Ultrauchspannungs-Technologie als der globale Standard angenommen wird.
00:24:44: Würdest du sagen es eigentlich so ein bisschen eine zweite neue Seitenstraße?
00:24:49: Vorhaben?
00:24:50: Ja, da hat mir die Maria Pastukhova.
00:24:52: Die bei E-TreeG arbeitet auch so ein Denkfabrik, die ja das ganz schön formuliert, dass es eben genau das Gleiche ist wie bei der neuen Seidenstraße.
00:24:58: alle profitieren aber China profitiert am meisten.
00:25:01: Das ist schon die gleiche Idee.
00:25:02: also weil es ist ja auch diese Ultrarosspannungsleitung sind ja auch wahnsinnig nützlich.
00:25:05: Also das darf man jetzt auch nicht...China ist ja jetzt nicht irgendwie ultra böse und will die ganze Welt kontrollieren Sondern sie haben ja einen Nutzen.
00:25:11: also wenn man zum Beispiel im Amazonas Strom herstellt dann muss er irgendwie nach Sao Paulo, das ist wahnsinnigt weit weg.
00:25:17: Und dafür braucht man halt diese Ultra-Hochspannungsleitung.
00:25:19: Das gleiche Problem hat man tendenziell in Indien oder auch in Russland, wenn man Sonnenkraft in Afrika oder Sonnenenergienafrika herstellt muss man auch irgendwie dahin bringen wo das verbraucht wird, tendenzieller nach Europa und in die großen Metropolen.
00:25:32: Auch dafür sind diese Leitungen wahnsinnig nützlich weil sie einfach so extrem viel Strom transportieren können.
00:25:38: Es ist schon so, dass die Länder in die diese Technologie exportiert wird.
00:25:41: Davon auch profitieren aber letztendlich am meisten Geld und einflussigert sich damit halt der chinesische Staat und seine Unternehmen.
00:25:48: Hier bei uns ist es ja immer so das wenn so große Infrastrukturprojekte gebaut werden häufig sich Widerstand regt.
00:25:55: Ich denke wieder an die Windräder, an neue Schnellstraßen.
00:25:59: oder wenn jetzt so eine riesige Stromtrasse verlegt wird dann glaube ich wären auch viele damit nicht so
00:26:05: happy.
00:26:06: Das haben wir tatsächlich mit den Südlingssachen die erneuerbaren Strom aus dem Norden nach Süden bringen sollen, die jetzt alle unter der Erde verliegt werden für viel mehr Geld weil niemand diese Masken im Hinterhof will.
00:26:14: Genau in China ist es aber nicht so und die Menschen machen da nichts wenn einfach durch ihren Vorgarten oder über den Berg denen sie immer sehen plötzlich so ne Stromtrase läuft.
00:26:23: Also man muss schon auch sagen, auch in China gibt es Konflikte und die werden dann auch verhandelt.
00:26:26: Auch in den Gemeinden.
00:26:28: aber wenn man einfach so ein kleines Dorf ist das wirklich weitgehend egal ist Dann hat man da keine Wahl.
00:26:35: also dann wird einfach diese Straße dahin gebaut, die Stromtrasse Und wenn einem das nicht gefällt, dann ist das halt so.
00:26:41: ja Das hat natürlich auch so interessante Folgen wie zum Beispiel dass die New York Times berichtet Dass es tatsächlich Wenn man fischen möchte in so einem Teich, der in der Nähe von dieser Leitung liegt, dann kriegt man so keine Stromschläge währenddessen.
00:26:53: Weil die Spannung einfach so gigantisch ist dass sie sich in das Wasser... Ich weiß gar nicht wie man das physikalisch ordentlich sagt.
00:27:01: Aber jedenfalls versetzt man sich da kleine Stromschläge wenn man seine Angel da ins Wasser wirft.
00:27:06: Da hat
00:27:06: z.B.,
00:27:07: also die Neuktimest zitiert, einen Fischer oder wahrscheinlich ist der gar nicht Hauptamtberuflich Fischer aber jemanden, der da lebt.
00:27:12: Hobbyfischer?
00:27:13: Genau!
00:27:13: Der sagt wenn man fischt es anstrengend die Angel zu halten weil sich die Hände sehr taub anfühlen.
00:27:18: Das ist ja auch wahnsinnig.
00:27:20: Aber natürlich muss man das dann gleich entschärfen.
00:27:23: und dann sagt ein anderer Fischer zum Beispiel, solange man nicht direkt unter der Leitung fischt und die Schnur davon fernhält, dann geht es.
00:27:28: Und das ist ja also allein mit der Vorstellung leben zu müssen wenn ich fischen gehe, muss ich aufpassen dass ich nicht so nah an die Leitung gehe weil ich versetze mir die ganze Zeit selber Strom schläge.
00:27:35: Das ist schon Wahnsinnig!
00:27:36: Und das sagt auch noch mal wie über was für einen Ausmaß an Strom wir da sprechen, der da transportiert wird?
00:27:43: Ja, das muss gigantisch sein.
00:27:44: Ganz schön gruselig diese Vorstellung.
00:27:47: Jonas, ich danke dir sehr dass du hier bei mir warst im Podcast.
00:27:51: Und ich muss sagen, der schönste Satz in deinem Text, an den klar war ich mich gerade und deshalb möchte ich Ihnen noch mal erwähnen, der war irgendwo scheint immer die Sonne.
00:28:02: Stimmt!
00:28:03: Gerade im Februar, gerade im Februär in Berlin ist es sehr gut sich daran zu erinnern.
00:28:07: Das mache ich.
00:28:08: Bis bald!
00:28:09: Ja bis dann, danke dir.
00:28:11: Oh und jetzt das Auto?
00:28:15: Das war Reingehen, der Podcast zur Wochentaz und zur Wochenzeitung die ihr am Kiosk findet.
00:28:21: Ich bedanke mich bei Daniel Fromm für den Schnitt und Eva Lotte-Anderea für die Produktion!
00:28:26: Falls ihr es noch nicht wusstet – Die Tats hat keine Paywall aber dafür das freiwillige Bezahlmodell
00:28:31: «Tatz
00:28:31: zahle ich».
00:28:33: Wenn ihr unseren Journalismus unterstützen wollt kennt ihr das tun unter tatz.de.
00:28:37: slash tatz minus zahl minus.
00:28:40: ich
00:28:41: Stefan und mich erreichte übrigens unter reingehen at tats.de.
00:28:46: Wir freuen uns über Lob, Kritik und Wünsche Und ich freue mich aufs nächste Mal.
00:28:51: Bis bald.
00:29:01: Was frage ich jetzt?
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