Warum es eine antifaschistische Wirtschaftspolitik braucht

Shownotes

Eine antifaschistische Wirtschaftspolitik könnte der rechtsextremen Mobilisierung den Nährboden entziehen, sagt taz-Redakteur [Jonas Waack](https://taz.de/Jonas-Waack/!a96802/). Er hat historische Beispiele für das Eingreifen von Regierungen bei Wirtschaftskrisen gefunden – und mit der Ökonomin Isabella Weber gesprochen.

taz-Parlamentskorrespondentin [Anja Krüger](https://taz.de/Anja-Krueger/!a7047/) wiederum hat sich mit einer Frau beschäftigt, die richtig viel Macht hat in der Wirtschaft, aber den Ausbau der Erneuerbaren verzögert. Warum sogar Konservative und Energiekonzerne mit Sorge auf die Pläne von CDU-Wirtschaftsministerin Katherina Reiche schauen, darum geht es auch diese Woche bei Reingehen.

📖 Zu den Texten aus der wochentaz vom 10.10.2026

- [Das große Rollback](https://taz.de/!6216523), von Anja Krüger und Nick Reimer
- [„Wir müssen den Nährboden der Frustration angehen“](https://taz.de/!6216645), von Jonas Waack 

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