Was wollen wir auf dem Mond?
Shownotes
Nach einer missglückten Generalprobe musste der Start der bemannten Mondmission Artemis II verschoben werden. Sollten wir die Erkundung des Alls nicht lieber Robotern überlassen? Diese Frage bespricht Sophie Fichtner mit Wissenschaftsredakteur Enno Schöningh.
Und: In den kommenden zwei Wochen finden in Mailand und Cortina d’Ampezzo die Olympischen Winterspiele statt. Vor den Spielen wurde nicht weniger als der Weltfrieden gefordert. Was hält Sportredaktuer Andreas Rüttenauer von großen Worten wie diesen? Und welche Wettkämpfe schaut er sich in Italien an?
📖 Zu den Texten aus der wochentaz vom 07.02.2026
Wo wir uns selbst erkennen, von Enno Schöningh Völlig losgelöst, von Andreas Rüttenauer
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🎧 Credits Schnitt: Daniel Fromm Produktion: Eva-Lotte Andereya Musik: Nicolai Kühling Cover: Lisa Schwedek Foto: Sima Ebrahimi
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00:00:00: Hallo, das ist Reingehen, der neue Podcast der Tats, mit mir Sophie Fichtner.
00:00:05: Immer samstags sprechen wir mit AutorInnen über zwei Geschichten aus unserer aktuellen Wochentats.
00:00:11: Diese Woche sollten eigentlich gleich zwei langersehnte
00:00:14: Spektakel starten.
00:00:16: Die Art des Zweimissionen und die Olympischen Winterspiele.
00:00:19: Die Mondmission wurde aber wegen technischer Probleme verschoben.
00:00:22: Und ich frage mich, sollten wir die Erkundung des Alls nicht lieber Roboter überlassen, statt für wahnsinnig viel Geld Menschen dort hochzuschicken?
00:00:30: Das sportliche Großereignis hingegen wird stattfinden und in den kommenden zwei Wochen in Mailand und Cortina Dampezzo ausgetragen.
00:00:38: Vor den Spielen wurde nicht weniger als der Weltfrieden gefordert.
00:00:42: Was steckt hinter diesen großen Forderungen?
00:00:45: Mehr als heiße Luft?
00:00:46: Um diese Themen geht es diese Woche in Reingehen.
00:00:53: Mein erster Gast heute ist Enno Schöning.
00:00:56: Er ist Wissenschaftsradakteur und recherchiert und schreibt am liebsten über den Weltraum.
00:01:00: Hi Enno, schön, dass du da bist.
00:01:02: Hallo Sophie.
00:01:03: Seit über fünfzig Jahren war jetzt kein Mensch mehr auf dem Mond.
00:01:06: mit der Artemis II Mission, soll jetzt immerhin wieder Astronautinnen in die Umlaufbahn des Mones gebracht werden.
00:01:13: Eigentlich hätte diese Mission ja am Sonntag starten sollen.
00:01:17: Beim sogenannten Wet Dress Rehearsal, dem finalen Test vor einem Raketenstart, gab es dann aber Probleme.
00:01:23: Was ist denn da passiert, Enno?
00:01:25: Genau, also das Wet Dress Rehearsal ist für sie eine Art Generalprobe.
00:01:30: Das kann man sich vorstellen wie... beim Theater einmal mit Generalprobe durchgeführt wird.
00:01:36: Vor der ersten Erführung gibt es eben eine Probe, wo der Abflugtag einmal durchgespielt wird.
00:01:42: Also am Sonntag sollte das quasi durchgespielt werden und dann könnte man sechs oder sieben Tage später abfliegen.
00:01:50: Und bei dieser Generalprobe kam es eben zu Problemen.
00:01:53: Da gab es einen Leg und deswegen wurde der Flug jetzt auf Anfang März verschoben bzw.
00:02:00: findet eben Anfang März.
00:02:01: erneut eine Generalprobe statt und dann sechs, sieben Tage später, wenn man abfliegen und in der Zwischenzeit untersuchen, wie es denn zu diesem Leck kam und natürlich das Problem auch beheben.
00:02:11: Welchen Zweck hat denn diese Artemis II Mission jetzt?
00:02:14: Was haben sie vor?
00:02:15: Vier Astronautinnen, Reed Wiseman, Victor Glover, Christina Koch und Jeremy Hansen sollen mit dieser Mission den Mond umrunden und das ist der erste bemannte Flug des Artemis-Programms.
00:02:29: Das ist ein Programm von der NASA in Zusammenarbeit mit der europäischen, japanischen und kanadischen Weltraumbehörde, wo man eben langfristig wieder zurück auf den Mond möchte.
00:02:41: Teil dieses Programms, das ist dann eine Mondstation zu errichten.
00:02:45: so, dass der Mond tatsächlich wie so eine Art kosmische Tankstelle auf dem Weg zum Mars führt.
00:02:52: Voraussetzung ist natürlich, dass auch man dort dann Treibstoff produzieren könnte.
00:02:57: Aber der Mond selbst hat am Südpol tiefe Krater, die niemals von der Sonne erreicht werden.
00:03:03: Und dort gibt es Wassereis.
00:03:05: Und neben diesem Wassereis gibt es eben auch Berge in der Nähe, die dauerhaft von der Sonne beschienen werden, wo man mit Solarenergie arbeiten könnte.
00:03:14: Und das heißt, man könnte dort Energie gewinnen, das gelbe Wasser, was ja für eine von Menschen bewohnte Station.
00:03:21: in der Nähe aber auch für eine eventuelle Forschungsstation auf dem Mond wichtig wäre.
00:03:26: Und dazu gibt es dort noch mehr Metalle und seltene Erden, die kommerzielle Unternehmen gerne abbauen würden.
00:03:32: Ich denke aber vor allem wichtig ist den Weltraummechten und den Weltraumagenturen und insbesondere der USA, dass man mit Artemis das alles vor China schafft.
00:03:44: Einerseits um Stärke und Macht zu beweisen und andererseits, weil der Mond eben noch so ein bisschen so was wie ein sehr regelfreier Raum gerade ist.
00:03:53: Also der Weltraumvertrag von nineteenundsechzig sagt eigentlich, dass das allen niemandem gehört.
00:03:59: Aber damals dachte man nicht daran, dass auf dem Mond Ressourcen abgebaut werden können oder es eine Mondstation geben könnte, von der aus man zum Mars weiterfliegt.
00:04:09: Deshalb ist momentan wie Situation so ein bisschen so.
00:04:14: Man könnte die ganz gut mit, wer zuerst kommt, mal zuerst zusammenfassen.
00:04:17: Also wer zuerst sich auf dem Mond etabliert, baut dort einfach eine Station auf und baut Ressourcen ab und die anderen haben dann Pech gehabt.
00:04:29: Das gab es ja schon mal.
00:04:29: Das ist so ein Wettlauf, um den Mond gab vor damals dann über fünfzig Jahren.
00:04:34: Was war damals anders?
00:04:35: oder was ist jetzt anders?
00:04:36: Oder passiert das gleiche einfach nochmal?
00:04:38: Wie erholt sich die Geschichte?
00:04:40: Ja, sowohl als auch.
00:04:42: Anders war es natürlich insofern, dass damals ein geopolitischer Wettstreit zwischen den USA und der Sowjetunion war und es auch darum ging, die eigene Überlegenheit darzustellen.
00:04:53: Also die USA wollte die überlegenheitskapitalismus zur Schau stellen und die so jetzt eben die Überlegenheit des Kommunismus.
00:05:01: und das war ein Systemwettbewerb und heutzutage ist es.
00:05:06: ebenso, dass die USA und China in Konkurrenz stehen, vor allem darum, wer sich zuerst auf dem Mond etabliert und wer überhaupt die größere Weltraum macht wird.
00:05:17: Damals war es so, dass die Russen anfangs die Nase vorn hatten, die haben den ersten Satelliten ins Weltall gesendet, in den Ersten Menschen mit Yuri Gagarin.
00:05:32: Und die Amerikaner haben dann aber aufgeholt und eben mit Neil Armstrong den ersten Mensch, der auf dem Mond spaziert ist, vorweisen können.
00:05:42: Dieser ganze Systemwettbewerb war aber unglaublich teuer, hat unglaublich viel Budget gefressen von beiden Ländern und die Mondlandung war am Ende quasi so ein bisschen Sinn der Sache.
00:05:53: Und als die Amerikaner dann dort als erstes gelandet sind, war ein bisschen der Sinn des Rentens vorbei und beide Länder haben die Budgets zurückgeschraubt und dann wäre erst mal lange wenig los.
00:06:06: Dann haben sie ja sogar sich zusammen getan und die Internationale Raumstation ISS gebaut.
00:06:13: Das heißt, das wurde dann quasi so plötzlich ein Team gebildet.
00:06:16: Ja, tatsächlich ist die Internationale Raumstation ISS eine Art schwebendes Labor, wo immer die Gefeinde gemeinsam forschen.
00:06:24: So könnte man das zusammenfassen.
00:06:26: die so groß wie ein Fußball fällt, wobei der bewohnbare Raum eher so groß wie ein Familienhaus ist und schwebt in vierhundert Kilometern höher über der Erde und ist.
00:06:37: eben seit dem Jahr zweitausend, also in den neunzigern wurde sie Stück für Stück gebaut und seit dem Jahr zweitausend ist sie dauerhaft bewohnt.
00:06:44: und mittlerweile waren dort fast dreihundert Menschen aus sechsundzwanzig Ländern und haben ihnen gemeinsam gelebt und geforscht, die wird von den Raumfahrtagenturen betrieben, also von den gleichen Raumfahrtagenturen wie Artemis, nur eben mit der russischen Raumfahrtagentur zusätzlich.
00:07:04: Und die ist den Agenturnamen mittlerweile zu teuer und deshalb soll die kontrolliert abstürzen.
00:07:09: Was?
00:07:10: Das heißt, sie wird abgesenkt Stück für Stück und soll dann irgendwann in einem flachen Winkel auf die Atmosphäre treffen, wo dann die meisten Teile dieser Raumstation durch Reibungshit zu verglühen.
00:07:24: Das, was davon übrig bleibt, soll dann im Südpazifik landen.
00:07:27: Da gibt es tatsächlich einen Alt-Weltraum Friedhof.
00:07:30: Der heißt Point Nemo.
00:07:32: Und ist der Ort im Ozean, der am weitesten entfernt ist, von bewohntem Land.
00:07:37: Tatsächlich ist das schon mal mit der russischen Raumstation mir in einer Raumstation kontrolliert abgestürzt.
00:07:43: Ich erinnere mich an einen anderen Text, von der über Weltraumschrott, der war auch sehr spannend.
00:07:48: Da hast du auch schon mal über Point Nimo geschrieben.
00:07:51: Aber das ist ja alles irgendwie auch ganz schön wahnsinnig.
00:07:53: Dann baut man erst mal eine Station, die... So riesengroßes wie zwei Fußballfelder und dann wird sie über mehr wieder versenkt.
00:08:01: Das teilen jetzt ja auch nicht alle unbedingt diese Begeisterung für die bemannten Raummission.
00:08:06: Vielleicht auch, weil es einfach so einen Riesenkosten sind.
00:08:10: Und fragt mich auch, sind nicht eigentlich Roboter viel besser dafür geeignet, vielleicht dafür uns die Weiten zu erkunden und nicht immer mit noch mehr Aufwand dann auch Menschen, die da so empfindlich sind, im All dort hinzubringen?
00:08:23: Genau, wie ein Fußballfeld.
00:08:26: W-Eins, okay.
00:08:28: Trotzdem riesig.
00:08:29: Riesengroß, genau, tatsächlich.
00:08:31: Das ist eine interessante Frage.
00:08:33: Es gibt Leute, die argumentieren, dass der Mensch im All eigentlich nichts verloren hat.
00:08:37: Und das ist eine ziemlich verrückte Idee, ist, Leute da hochzuschießen.
00:08:41: Weil eben Roboter vieles schon besser können.
00:08:44: Gerade die Erkundung des Weltraums ist bereits in Roboterhand.
00:08:47: Also, bevor Menschen auf dem Mund spazieren, waren Roboter dort, um das Terrain zu erkunden.
00:08:53: Auch auf dem Mars sind seit Jahren Rover unterwegs.
00:08:55: Das beste Beispiel ist vielleicht die Raumsonde Voyager I und auch II, die seit unzeinander im Weltraum unterwegs sind, also seit forty-eight Jahren und mittlerweile fast einen Lichttag von der Erde entfernt sind.
00:09:09: Also die sind weit außerhalb von unserem Sonnensystem und schicken uns nach wie vor noch.
00:09:14: Daten zurück und haben auf ihrer Reise eben sehr viele spannende Sachen über den Weltraum und unser Sonnensystem herausgefunden.
00:09:22: und kein Mensch hätte das geschafft, forty-eight Jahre im All zu sein.
00:09:28: und auch viele der Informationen, die wir heute aus dem Weltall erhalten, kommen von Satelliten.
00:09:34: Zum Beispiel die Navigation, Wetterdaten, das Klima.
00:09:38: Die spannendsten wissenschaftlichen Erkenntnisse kommen von Teleskopen, also zur Entstehungsgeschichte des Alles zum Beispiel.
00:09:45: Also auch von Maschinen.
00:09:47: Zudem ist die bemannte Raumfahrt viel viel teurer als die robotische Erkundung, weil Menschen benötigen Luft, Nahrung, Wasser, Schutz vertödlicher Strahlung, Roboter nicht.
00:09:58: Also zumindest keine Luft, Nahrung und Wasser.
00:10:02: Menschen riskieren tatsächlich auch langfristige medizinische Folgen, dadurch dass sie dort in der Schwerelosigkeit sind.
00:10:09: Und Menschen können sterben.
00:10:11: Beim Challenger-Unglück, aus dem Jahr sixund achtzig starben sieben Astronautinnen bei der Explosion des Raumschiffs kurz nach dem Start und auch aus dem Jahr zwei tausend drei ist die Pracht die Kolumbia, auch das Kolumbia Raumschiff, beim Wiedereintritt in die Atmosphäre auseinander.
00:10:26: und erneut sind sieben Astronautinnen gestorben.
00:10:29: und genau Maschinen gehen, kaputt und sind nicht mehr, funktionieren nicht mehr, aber das ist eben doch eine ganz anderes Levelantragik, wenn dann Menschen tatsächlich sterben.
00:10:40: Das klingt ja eigentlich alles so, als sollten wir uns lieber aus dem All fernhalten, als wäre das einfach nicht unser Terrain.
00:10:46: Was sind denn dann die Gründe?
00:10:47: Warum sagst du vielleicht auch, wir haben auch ein Trotz im Menschen da oben?
00:10:50: Ja,
00:10:51: es...
00:10:52: hat auch Vorteile, Menschen dort im All zu haben.
00:10:55: Ich meine, auf der Internationalen Raumstation ISS stehen die Tag für Tag in Weltraumlaboren und führen Experimente durch.
00:11:03: Diese Experimente werden von Weltraumbehörden, aber auch von Universitäten und Unternehmen aus den Heimatländern beauftragt.
00:11:10: Was ist das so für Experimente?
00:11:12: Was die Forschung eben so einzigartig macht, ist, dass die quasi in der Schwerelosigkeit stattfinden.
00:11:18: Und das ist ja eine Kondition, die gibt es auf der Erde einfach nicht.
00:11:21: Und zum Beispiel Flammen nehmen statt der Kerzenform, wie wir das hier auf der Erde kennen, eine Kugelform an, weil heiße Luft ja nicht nach oben steigt, weil es gibt gar kein oben oder unten.
00:11:32: Ich selbst habe das nicht gesehen und werde es auch nicht sehen, weil ich nicht ins All fliegen möchte und auch nicht die Möglichkeit dazu habe.
00:11:40: Aber ich stelle mir das mal vor wie ein Feuerball in einem Anime-Magazin.
00:11:43: Jetzt
00:11:45: hast du mir die letzte Frage auch vorweggenommen.
00:11:47: Ich wollte dich unbedingt fragen, ob du ins All möchtest.
00:11:49: Möchtest du nicht?
00:11:50: Okay.
00:11:50: Nee,
00:11:51: tatsächlich möchte ich nicht ins All.
00:11:53: Genau, also es gibt eben diese annähernde Schwerelosigkeit auf der ISS und da lassen sich Experimente durchführen, die... Sowohl für Astronautinnen und die weitere Erkundung des Weltalls wichtig sind, aber eben auch für uns Menschen auf der Erde wichtig sein können.
00:12:10: Weil so ganz grundsätzlich der Körper im Weltraum schneller altert und Forscher in Alterungsprozess wie mit so einer Zeitraffer dadurch beobachten können.
00:12:21: und was Astronautinnen gegen schneller Altern hilft, das könnte natürlich auch älteren Menschen auf der Erde helfen.
00:12:28: Genau.
00:12:29: Aber könnten nicht auch die Roboter für uns die Experimente durchführen?
00:12:33: Wir können ja sagen, zünd diese Flamme an.
00:12:37: Also vieles davon könnten Roboter, glaube ich, auch übernehmen.
00:12:42: Wie das im Einzelnen ablaufen würde, kann ich natürlich nicht sagen.
00:12:45: Aber im Grunde ist es so, dass die Robotik und Roboter sich immer weiterentwickelt, aber wir Menschen bleiben diegleichen.
00:12:53: Das heißt, da ist auch noch mit mehr Fortschritten zu rechnen.
00:12:56: Der entscheidende Punkt ist er, gar nicht unbedingt diese Debatte, ob wer kann dort jetzt welche Forschung besser durchführen, sondern am Ende wirst du von Neil Armstrong gehört haben und seiner Mondlandung, aber nicht von Venera III, Pioneer X und New Horizons.
00:13:12: Nee, das sind alles Roboter?
00:13:13: Nehm ich jetzt an.
00:13:14: Genau, das sind Raumsonnen, die als erstes Venus, Jupiter und Pluto erreicht haben in unserem Sonnensystem.
00:13:20: Und das waren natürlich auch große Erfolge für Astronomen.
00:13:25: Ich denke, dass die emotionale Verbindung zu unseren Mitmenschen dazu führt, dass Astronautinnen einfach weitaus mehr Aufmerksamkeit erhalten als Maschinen.
00:13:34: Und mit dieser Aufmerksamkeit kommt... das Interesse an der Raumfahrt insgesamt.
00:13:38: Und Astronautinnen erzählen am Ende des Tages eine Geschichte, bzw.
00:13:43: der Weltraum erzählt eine Geschichte.
00:13:45: Und ich denke, im Fall von der bemannten Raumfahrt sind das zwei sehr unterschiedliche Geschichten.
00:13:49: Die eine ist einer der Propaganda und der Überlegenheit, also der erste wann im All Jury Gagarin wurde, zum Beweis für die Stärke des Kommunismus stilisiert und die Mondlandung von Neil Armstrong als Triumph des amerikanischen Systems.
00:14:05: Kapitalismus.
00:14:06: Und auch jetzt die Artemis-Mission wird von Trump, von republikanischen Politikerinnen und vom NASA-Chef Jared Isaacman als Geschichte der Macht und überlegenheit stilisiert, die betronen zum Beispiel immer wieder, dass man in diesem Space Race China schlagen werde, dass man niemals zweiter sein werde.
00:14:26: Also das erinnert doch schon sehr stark an das erste Wertrendenz all.
00:14:30: Und das sind die Geschichten, die quasi von den Weltraummächten und den Agenturen und Politikerinnen erzählt werden.
00:14:39: Gleichzeitig gibt es dann noch die Astronautinnen selbst und die erzählen oft Geschichten von Völkerverständigungen, von Einheit, vom Zusammenhalt.
00:14:47: Ein Beispiel dafür ist das Foto Earthrise, das ist und was man in der Sitzung von der Sitzung von der Sitzung von der Sitzung von der Sitzung von der Sitzung von der Sitzung von der Sitzung von der Sitzung von der Sitzung von der Sitzung von der Sitzung von der Sitzung von der quasi über die Mondrückseite hinaus die Erde aufgehen, in Anführungsstrichen.
00:15:09: Also andersrum?
00:15:10: Genau, andersrum.
00:15:11: Und hat das gesehen, das Foto kennt ihr vielleicht, das ist die Erde in blau, weiß, setzerbrechlich und schwebt im Schwarzen nichts.
00:15:21: Dieses Foto wird bis heute von Historikern mit der modernen Umweltbewegung in Zusammenhang gebracht, mit dem ersten Earth Day, mit der Gründung der Umweltbehörde IPA in den USA.
00:15:32: Das heißt, dieser Perspektivwechsel hat ganz schön viel ausgelöst.
00:15:36: Das war damals so und das ist aber heute immer noch so.
00:15:39: Zum Beispiel der deutsche Astronaut Alexander Gerst hatte aus der ISS heraus eine Botschaft für seine ungebobenen Enkelkinder aufgenommen, der sich entschuldigt für seine Generation, weil sie die Erde so schlecht hinterlassen.
00:15:55: sehr emotionalisierend.
00:15:57: Genau, es ist sehr emotional.
00:15:59: Ich denke, dass im Grunde diese Botschaften das sind, was vielleicht noch wertvoll an der bemannten Raumfahrt ist, aber was eben auch der Teil ist, den Roboter zweimelsfrei nicht übernehmen können.
00:16:13: Weil zum Beispiel das Foto Earthraces hätte kein Roboter geschossen, weil der Missionsplan sah nicht vor, ein Foto von der Erde zu schießen.
00:16:20: Der Missionsplan sah vor, nur die Mondoberfläche zu fotografieren.
00:16:25: Und das ist auch so eine spontanen Rührung entstanden.
00:16:28: Und das ist ja was sehr Menschliches.
00:16:29: Und das ist vielleicht der Grund, warum wir weiterhin Menschen es all schießen.
00:16:40: Danke, dass du uns erzählt hast vom Alf von der Mission.
00:16:43: Ich bin sehr gespannt, ob sie dann im März startet.
00:16:46: Genau, ich hab jetzt aber natürlich noch was kleines vorbereitet.
00:16:49: Du ernst es schon.
00:16:51: Das Ding
00:16:51: der Woche.
00:16:53: Und zwar in diesem Umschlag.
00:16:55: hier versteckt sich das Ding der Woche.
00:16:58: Dass ich dich jetzt bitte auszupacken.
00:17:00: Unser Gesellschaftsressor sucht jede Woche einen Gegenstand aus, der irgendwie wichtig war.
00:17:07: Der befindet sich jetzt ausgedruckt auf einem Foto in dem Umschlag.
00:17:11: Schau doch mal, was da drin ist.
00:17:12: Gut, dann packe ich das mal aus.
00:17:16: Okay.
00:17:18: Das ist ein rotes Blüchtier mit blauen Augen und guckt etwas... Ja, melancholisch in die Welt.
00:17:29: Genau.
00:17:30: Weißt du, was es damit auf sich hat?
00:17:33: Ich weiß nicht, was es damit auf sich hat.
00:17:35: Ja, es ist ein rotes Prüschpferd.
00:17:37: Das erfährt nämlich gerade einen Hype.
00:17:39: Und zwar in China, denn dort beginnt am siebzehnten Februar das Neujahrsfest und damit auch das Jahr des Feuerpferdes.
00:17:48: Das Jahr der Holzschlange endet damit, dass du vom Schlangenjahr gehört.
00:17:53: Auf jeden Fall ist es besonderer an diesem Tier, wie du ja schon gesagt hast, dass der Mund so traurig schaut und das wurde tatsächlich von einer näheren Falsche angenäht.
00:18:02: Eigentlich guckt das Bär fröhlich und jetzt ist es aber traurig und dann hat das jemand gekauft und auf Social Media gepostet.
00:18:09: Und gerade dieser Nähfehler hat jetzt diesen Hype ausgelöst, weil man sagt, dass viele Chinesinnen sich in dem Pferd vielleicht wiedererkannt haben, weil gerade viele junge Menschen dort sehr hart arbeiten, unter sehr hohem Druck arbeiten und deshalb sich irgendwie selbst in diesem Pferd sehen, was ja irgendwie ganz schön traurig ist, aber es spendet ihnen dann vielleicht Trost und deshalb gibt es gerade so ein Riesenheib um dieses Tier und was eigentlich ein Nähfehler war, wird jetzt total viel bestellt.
00:18:39: Na dann wünsche ich trotz vieler eigentlich traurigen Geschichte ein frohes neues Jahr.
00:18:45: Enno, ich wünsch dir noch eine schöne Woche und ja, hoffentlich bis bald mal wieder.
00:18:51: Danke Sophie, dir auch.
00:18:57: Mir gegenüber sitzt jetzt Andreas Rüttenauer, der das Sportressort der Tats leitet.
00:19:01: Hallo Andreas.
00:19:02: Hallo.
00:19:03: Morgen fährst du zu den olympischen Winterspielen, die in Mailand und Cortina Dampetzow einem Skiort in den Dolomiten stattfinden.
00:19:11: Ich habe gehört, dass die Spiele schon jetzt als Spiele der Entfernung bezeichnet werden, weil die Spielstätten hunderte Kilometer voneinander entfernt liegen.
00:19:19: Wo genau fährst du denn jetzt hin?
00:19:21: Ja, ich fahre jetzt erstmal nach Mailand.
00:19:23: Ehrlich gesagt der Einfachheit halber, weil in der Großstadt war es auch einfacher ein Quartier zu finden als in den Alpendörfern, die dann verstreut über die ganzen italienischen Alpen liegen.
00:19:35: Und dann mache ich mich am Ende der ersten Wettkampfoche auf den Weg nach Borneo.
00:19:41: Dort schaue ich einen Riesensleil um der Männer an.
00:19:44: Dann will ich in den Snowpark von Livinio, der ist noch ein bisschen nördlicher Richtung Schweiz.
00:19:50: Nicht weit weg von Borneo, da habe ich es mal nicht so weit zu fahren.
00:19:54: Da sind die Snowboarder und Skiartisten unterwegs.
00:19:58: Dann wollte ich rüberfahren zu den Langläufen.
00:20:02: Das ist nicht ganz so einfach von Livinio.
00:20:04: Also fahre ich noch mal zurück nach Mailand.
00:20:06: Das dauert auch ungefähr fünf Stunden.
00:20:08: Weitere fünf Stunden dauert es dann, bis ich wieder im Wintersportgebiet bin, wo die Langläufer antreten in Val di Fieme.
00:20:16: Und am Ende schlafe ich es noch in den anderen Hauptort der Spiele nach Cortina d'Ampezzo und will unbedingt das Finale im Frauenwettbewerb, im Curling anschauen.
00:20:31: Wenn ich dann noch nicht die Lust aufs Reisen verloren habe, dann geht der letzte Weg nach Verona, da nämlich findet die Schlussfeier
00:20:39: statt.
00:20:40: Okay, wow, das ist ja wirklich ein Riesentrip unter Hin und Her gefahren.
00:20:45: Teilst du auch die Sorge von vielen, dass durch diese Zerstückelung an so vielen Orten gar nicht so richtig dieses olympische Gefühl aufkommt?
00:20:53: Ja, das ist jetzt schon eine große Diskussion und die liegt eigentlich am Erfolg der olympischen Sommerspiele vor anderthalb Jahren in Paris.
00:21:01: Dort gab es ja ein großes olympisches Dorf, nur ein paar Wettbewerbe waren außerhalb von Paris.
00:21:08: Es wurde neues Wortmode, das heißt One Village Concept.
00:21:14: Also alle Sportler sollen in einem olympischen Dorf untergebracht werden.
00:21:19: Jetzt gibt es an jeden dieser Alpenorte und in Mailand olympische Dörfer.
00:21:24: Die Athletinnen sehen sich oft gar nicht.
00:21:28: Sie begegnen sich vielleicht bei der Öffnungsfeier, bei der Schlussfeier und diese Begegnungen zwischen dem großen Eishockey-Profi und der Amateur-Langläuferin, von der Olympia vielleicht auch ein bisschen lebt.
00:21:41: Ja, das wird es wohl nicht geben.
00:21:43: Allerdings muss man sagen, Die Idee kam daher, das IOC hat sich gedacht, naja, wir wollen nicht immer, so wie in Sochi, einen Wintersportort in den Berg sprengen, sondern wir wollen die Orte nutzen, die es gibt.
00:21:56: Und so ist eigentlich eine Nachhaltigkeitsidee dafür verantwortlich, dass man sich jetzt vielleicht vergeblich auf die Suche nach dem sogenannten Olympischen Geist begeben muss.
00:22:07: Okay, und haben Sie das denn geschafft?
00:22:09: In nineteenhundertsechsenfünfzig haben die Winterspieler schon einmal in Cortina stattgefunden.
00:22:14: Benutzen Sie jetzt diese alten Spielstätten oder haben Sie trotzdem neue Gebäude in den Berg springen müssen?
00:22:22: Also das schönste Beispiel bei fast allen olympischen Winterspielen ist die Bob und Rodelbahn, der Eiskanal.
00:22:30: Und da gab es natürlich in nineteenundundsechsundfünfzig einen in Cortina, der ist aber bald nicht mehr genutzt worden, war nicht mehr lang genug, nicht mehr modern genug.
00:22:38: Es gab keine Bob und Rodelbahn.
00:22:42: In Turingien wurde eine neue Gebaut, ja auch in den italienischen Altmännchen Sana, die wurde auch nicht genützt und die wird dieses Jahr im Olympia-Jahr, im Sommer, im Sommer abgerissen.
00:22:54: Und eigentlich hatte man gedacht, na ja, wenn man schon die olympischen Spiele aufsperrt für eine ganze Region, dann sollen die doch in Tirol-Rodeln, in Innsbruck, wo auch eine Weltkappbahn ist, wo auch schon mal Olympia war.
00:23:09: Das hin wiederum wollte der italienische Infrastrukturminister Matteo Salvini überhaupt nicht.
00:23:15: Olympia ist ja eine nationale Angelegenheit, wo der Stolz gepflegt werden wollte.
00:23:20: Und so wurde doch wieder eine nagelneue Bob- und Rodelbahn in den Berg gebaut.
00:23:27: Wo jetzt die deutschen Athleten dafür verantwortlich sind, dass Deutschland im metallien Spiegel weit vorne ist.
00:23:35: No pressure.
00:23:38: Die Olympischen Spiele sind auch immer sehr aufgeladen traditionell.
00:23:43: Im Vorhinein der Winterspiele wurde jetzt in November auch schon bei den Vereinten Nationen zu einem weltweiten Waffenstillstand für diese zwei Wochen der Spiele aufgerufen.
00:23:54: Sind das nur große Worte oder hat Olympia da wirklich so viel Kraft?
00:23:59: Ja, es ist so ein olympisches Ritual, zu sagen, wenn die Jugend der Welt aufeinander trifft, dann soll sie sich doch nur auf dem Sportfeld bekämpfen.
00:24:10: Und damit überhört sich diese olympische Bewegung selbst.
00:24:13: Und wenn die olympische Fahne gehisst wird bei der Eröffnungsfeier am Freitag in Mainland, dann wird die Fahne mit militärischen Ehren ins Stadion getragen, als wäre Olympia auch ein Mitglied der Staatengemeinschaft.
00:24:28: tief bedienen sich diesen olympischen Symbolen, um ja immer mal wieder das Wort vom Weltfrieden zu schwingen.
00:24:36: In Wahrheit ist Olympia relativ schwach.
00:24:40: In Wahrheit wird Olympia benutzt.
00:24:43: Wie Olympia von Vladimir Putin benutzt wurde, ist ja unvergessen und nicht viel besser war es vor vier Jahren in Peking als Xi Jinping inmitten in der Pandemie beweisen wollte.
00:24:57: dass China auch Corona-Spiele kann.
00:25:01: Olympia ist eigentlich sehr klein und bläst sich auf.
00:25:06: Als Motor des Weltfriedens stellt immer wieder die Behauptung auf, die Spiele würden zum Frieden der Welt beitragen.
00:25:14: In Wahrheit müsste das IOC viel mehr aufpassen, dass es nicht von den Herrschern der Welt benutzt wird.
00:25:20: Die Stichworte sind jetzt auch schon gefallen.
00:25:22: Russland und Putin.
00:25:24: Nachdem Russland, die gesamte Ukraine angegriffen hat, durften die Athletinnen aus Russland und Belarus dann ja nur noch unter neutraler Fahne und ohne Hymne an Spielen teilnehmen.
00:25:39: Im Jugendsport gelten diese Regeln jetzt schon nicht mehr bzw.
00:25:43: sollen jetzt gekippt werden.
00:25:44: Wie verhält sich das denn jetzt bei diesen Winterspielen?
00:25:46: Wer darf da antreten?
00:25:48: Ja, bei diesen Winterspielen gibt es eine handverlesene kleine Schaar von russischen Athletinnen und Athleten.
00:25:56: Die konnten sich gerade noch rechtzeitig qualifizieren, nachdem das Internationale Sports Schiedsgericht die Sperren, die die einzelnen Sportverbände ausgesprochen hatten, aufgehoben haben.
00:26:08: Aber nicht jeder Russe, der das gerne möchte und der vielleicht auch gut genug ist.
00:26:15: hat das Recht daran teilzunehmen, wer Mitglied eines Armee-Sport-Clubs ist oder war, der darf nicht dabei sein, wer eine Propaganda-Veranstaltung für den Krieg besucht hat, wer die Z-Symbolik verwendet hat.
00:26:30: All die Leute sollen eigentlich nicht stattfinden.
00:26:33: und so kommt es dazu, dass zwanzig Athletinnen aus Belarus und Russland jetzt am Start sind.
00:26:39: Da sind ein paar Spitzen-Athletinnen dabei, eine hervorragende Eiskunstläuferin, die leider verletzt ist.
00:26:46: Zwei Langläuferinnen, die Top-Ten-Ergebnisse laufen können.
00:26:51: Aber der beste Langläufer, der seit den letzten Spielen drei Goldmedaillen gewonnen hat, der ist nicht dabei.
00:26:57: Der hat mit Vladimir Putin im Moskauer Loschnikipark-Stadion in die Kameras gewunken, als dort die Annexion der Krim gefeiert wurde.
00:27:06: Das heißt, du würdest sagen, es hat auch dann die richtigen getroffen, die nicht teilnehmen dürfen und das ist fair gelaufen, oder?
00:27:14: Da wird immer heftig darüber diskutiert, würde man ukrainische Sportlerinnen fragen.
00:27:19: Dann haben die immer ein Bild von Social Media parat, auf denen die, die jetzt teilnehmen dürfen, zu sehen sind, wie sie vielleicht ein Z. zeigen, wir sind in den Z-Post liken.
00:27:32: Also das ist immer umstritten und kein transparentes Verfahren.
00:27:37: Irgendwann wird die Einladung vom IOC ausgesprochen, dann gilt die Einladung und so richtig kann niemand nachprüfen, wie es zu der Entscheidung gekommen ist.
00:27:47: Trotz allem frag ich mich aber natürlich, es ist trotzdem ein riesengroßes, häppeningen Sport-Event und das soll ja eigentlich auch im Vordergrund stehen.
00:27:55: Auf welches Event freust du dich denn am meisten?
00:27:58: Und was sind die Highlights, wo müssen wir unbedingt vom Fernseher sitzen?
00:28:01: Also für einen schönen, ruhigen Nachmittag.
00:28:05: Ganz ruhig, ganz kontemplativ, ganz intensiv curling anschauen.
00:28:12: Für das Spektakel, die Snowboarder und die Freestyle Skifahrer anschauen, die sich durch die Lüfte werbeln.
00:28:20: Für das Tempo und die Aufregung, die Abfahrten gleich am ersten Wochenende in Borneo und Cortina, wo die Frauen starten.
00:28:30: Und ich persönlich freue mich auch immer besonders über das Alpine Skifahren.
00:28:34: Ich bin beim Riesenseilraum der Männer und warte immer auf die hinteren Startnummern, weil da sind die spannenden Teilnehmer dabei, die so skifahren, wie ich es vielleicht auch mal konnte.
00:28:47: Das letzte Mal hatte ich mit zwei Sportlerinnen aus Hongkong geredet, wie es die denn zu Olympia geschafft haben.
00:28:55: Am Fuß der Resenslallum und Slallumpiste gibt es Geschichten aus aller Welt und auf die freue ich mich bei Olympia eigentlich immer besonders.
00:29:03: Was sie jetzt mit dir natürlich noch wissen, was haben sie dir erzählt da?
00:29:05: Sie fragt nach Hongkong?
00:29:07: Ja, es waren zwei sehr junge, gerade erwachsene Sportlerinnen, die mit einem Jogoslawischen oder einem Trainer aus dem ex-Jogoslawischen Raum den Winter in Europa beim Skifahren waren.
00:29:20: Und sie waren wahnsinnig unglücklich über ihre Leistung.
00:29:25: Und ich weiß nicht, daneben standen die Funktionäre vom Hongkonger Olympiakomite, die alles dafür getan haben, dass die dort starten.
00:29:33: So richtig glücklich schienen sie mir nicht.
00:29:36: dass sie auf der falschen Seite der Erde ihren ganzen Winter verbringen mussten.
00:29:41: Wünsche ich eine ganz schöne Zeit in Italien.
00:29:44: Ich bin ein bisschen neidisch.
00:29:46: Ich hab auch den großen Traum, irgendwann mal mehr olympische Spiele
00:29:49: anzugucken.
00:29:51: Ja, verstehe ich.
00:29:52: Ich freu mich auch unheimlich.
00:29:54: Bis dann.
00:29:55: Ciao.
00:29:55: Das
00:30:00: war Reingehen.
00:30:01: Noch mehr Hintergründe zu den olympischen Spielen und Aktuelles zu den Wettkämpfen.
00:30:05: Les dir in unserer Zeitung und natürlich auf tats.de.
00:30:09: Ich sage danke für diese Folge an Daniel Fromm für den Schnitt und an Eva Lotze an Derea für die Produktion.
00:30:17: Wenn euch diese Folge gefallen hat, lasst gerne ein paar Sterne da und abonniert uns.
00:30:22: Falls ihr unseren Journalismus auch finanziell unterstützen wollt, umso besser.
00:30:26: Das geht über Tapszahlig.
00:30:29: Ich sage tschüss, alles Liebe, rutscht da draußen nicht aus und bis zum nächsten Mal.
00:30:45: Du warte, du korrigierst mich jetzt einfach
00:30:46: noch mal.
00:30:47: Wie meinst
00:30:47: du?
00:30:48: Sagt es jetzt einfach nochmal wie ein Fußballfeld, aber egal, nee, aber es ist doch doof oder wenn ich das jetzt falsch
00:30:54: gesagt habe.
00:30:56: Soll ich die ganze Moderation nochmal machen?
00:30:59: Ist ja nicht schlimm,
00:31:00: man kann es wieder korrigieren.
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